Asha Jyothi – eine Oase der Hoffnung

Mitten in der Millionenstadt Vijayawada ein kleines Hoffnungszeichen für AIDS-Waisen und Halbwaisen. Vor einigen Jahren hat die Diözese Krishna Godavari die Arbeit mit HIV/AIDS infizierten Kindern begonnen. Begeistert werde ich dort bebgrüßt.

Mit einer finanziellen Unterstützung der EKHN konnte vor einem Jahr ein Gebäude errichtet werden, in dem heute 60 Jungen im Alter zwischen 5 und 14 Jahren leben. Sie alle sind HIV/AIDS infiziert und ihre Eltern oder ein Elternteil verstorben. Darüberhinaus werden von der Einrichtung etwa 50 Mädchen betreut, die bei ihrer Familie oder Angehörigen wohnen. Die ärztliche Versorgung erfolgt über das lokale Krankenhaus der Diözese. Die notwendigen Medikamente stellt mittlerweile der Staat kostenlos zur Verfügung.

Mary ist 16 Jahre alt und von Geburt an inifziert. Sie kommt mit ihrer Großmutter in die Einrichtung. Beide erhalten heute je einen Sack Reis und einen Sack mit Linsen, Öl, Erdnüssen – das muss einen Monat reichen. Die Lebensmittel werden von der Kindernothilfe finanziert.

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